Huiiii, Woooosh, Peng. Huiiii, Woooosh, Peng!

Hui, Woosh, Peng: Genauso hört sich das im Moment an, wenn der Minimupf mit dem Lauflernwagen durch das Wohnzimmer rast.

Wir haben extra alle Möbel an die Seite gestellt, damit er soviel Platz wie möglich hat. Von 6 Uhr abends bis um 9 Uhr abends hat er auch fast nichts anderes gemacht, als zu schieben, zu warten bis jemand ihm den Wagen umdreht und dann wieder zu schieben. So begeistert von einem Spielzeug habe ich ihn selten erlebt.

Die Räder an dem Wagen kann man vorne so einstellen, dass sie schwer laufen. Das haben wir auch gemacht, denn sonst fällt er einfach zu oft hin. Als wir im Laden standen und uns die verschiedenen Wägelchen angeschaut haben, war Spätz nicht zu halten. Alles musste ausprobiert werden, wir waren mal kurzzeitig vergessen. Aus drei verschiedenen konnten wir auswählen, wobei einer teurer als der andere war.

Ich habe mich nachdem ich den Minimupf etwas beobachtet habe, entschieden, dass er den einfachsten haben soll. Eine Art Puppenwagen. Kein Schnickschnack, der ihn ablenken könnte. Auch Herr Mupf fand, dass er sich zu leicht ablenken lässt von all den Glitzersteinen an den anderen Wägen.

Der Wagen ist sehr stabil und man kann vorne eine Puppe oder wahlweise einen Teddy reinsetzen. Ausserdem bietet der Wagen auch noch Platz für Spielsachen, die durch die Gegend gefahren werden wollen.

Ich hätte mir gewünscht, dass an dem Ding vorne noch eine Polsterung dran ist, damit die Möbel nicht leiden. Mal schauen, ob ich das einfach selber mal dran bastel.

Leider bin ich mir nicht sicher, ob Minimupf dadurch schlechter laufen lernt, als wenn er den Wagen nicht hat. Dazu konnte ich keine befriedigende Beweislage finden. Wer da einen fundierten Bericht hat, kann mir in den Kommentaren was hinterlassen.

Lauflernwagen macht Peng

Lauflernwagen macht Peng

Fazit: 5 von 5 Sternen

Lieblingsstück

Jeder kennt das, die Waschmaschine ist fertig, die Sachen sind aufgehängt oder frisch aus dem Trockner und man sieht schon: Oh ja, genau das zieh ich morgen an.
Das Lieblingsstück!

Ich habe für Spätz auch solche Lieblingsklamotten. Man könnt ja davon ausgehen, dass es ihm als Baby vollkommen egal ist, was er anhat. Wenn man nach den Schreiattacken und dem Winden auf dem Wickeltisch geht (s. Mission Impossible), dann wäre er wohl am liebsten nackt. Laissez faire ist ja nun nicht mein Ding also muss Sohnemann ordentlich gewandet werden. Dafür müssen trotzdem einige Bedingungen meinerseits erfüllt werden:

  • Das Gewebe sollte möglichst angenehm sein und meist auch Baumwolle (Jeans ist doof)
  • Es darf ihn nicht in seiner Bewegung hindern. Wer Minimupf kennt, weiss er ist ein ausserordentlich aktiver kleiner Junge.
  • Die Waschmaschine darf auch mal bei 60°C waschen ohne das es gleich hinüber ist (siehe Quarantäneprotokoll)
  • Es sollte toll aussehen und zu seinem Charakter passen. Und ihn als Person ernst nehmen. Nix mit solchen Aufdrücken: Ich bin so cool und tanze allen auf der Nase rum. (Das finde ich einfach nur degradierend)
  • Kein Hoodie für unter 2-jährige.
  • (Früher wäre hier noch gestanden: Geschlechtsunspezifisch. Aber lasst uns einfach mal Klartext sprechen: Es gibt kaum geschlechtsunspezifische Klamotten. Sehr zu meinem Ärgernis.)
  • Keine Bändel am Pulli. Die Verletzungsgefahr sobald sie laufen können, ist einfach zu hoch.

Diesen Pulli haben wir von Nachbarn in Holland zur Geburt bekommen. Am liebsten hätt ich davon drei. Er ist warm, sieht gut aus und ist bald zu eng *schnief*.

Hema-Pulli

Hema-Pulli

Der gute DM. Ohne den wäre ich auf verlorenem Posten. Alle Klamotten sind so weich und von guter Qualität. Wem sag ich das? Das wisst ihr sicher selbst 🙂

DM-Body

DM-Body

Die Falke-Strumpfhosen sind einfach der Renner. Da ich die selbst gekauft habe, erkannte ich gleich ihren Wert und habe Spätz damit eingedeckt. Einfach der Hammer zum Krabbeln. Kein Gerutsche dank der Stopper am Fuss (Herr Mupf: „wie niedlich das sind ja kleine Füsse am Fuss!“) und das Gedöns mit wegrutschenden Socken spart man sich auch. Im Winter ist auch von Vorteil das sie innen gefüttert ist. Warum machen die keine für mich? Ich würd die auch anziehen.

Falke-Strumpfhose

Falke-Strumpfhose

Und jetzt der Klassiker. Allseits beliebt bei den Frauen in meinen Krabbelgruppen. Die DM-Pluderhose. Sitzt perfekt, ob man steht, krabbelt oder für ein Fotoshooting modelt. Und bietet genug Freiheit an den Beinen.

DM-Pluderhose

DM-Pluderhose

Diese Socken sind einfach nur cool, denn sie haben Dinosaurier drauf. Genug gesagt!

Dino-Socken

Dino-Socken

Und das ist der neueste Zuwachs zu unserem Klamottenhaufen. Der name-it-Pulli mit Tasche. So cool, da kann man die Taschentücher einfach direkt am Kind verstauen. Ausserdem, wie der HEMA-Pulli, schön warm. Danke an Schwägerin-Mutter!

name it-Pulli

name it-Pulli

DSC_8678Das war eine Auswahl meiner Lieblingsstücke. Ich bin gespannt wie eure Lieblingsstücke aussehen. Verlinkt sie mal auf meinen Artikel. Wer weiss, findet sich ja noch das ein oder andere Schmuckstück!

Hier noch die Kleider von „julia“’s Kind und was julia dazu geschrieben hat:

Das gestreifte schildkröten-shirt ist immer noch mein absoluter Liebling. Ist leider mittlerweile viiiiel zu klein. Hätte ich damals in allen verfügbaren Grössen kaufen sollen. Das Shirt ist von next direct (britische firma) und war relativ preiswert.

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Die grüne Frotteejacke ist von duns sweden und war ein Geschenk von meiner Stylistenfreundin. Das Ding kostet glaub ich so $50, soviel würde ich niemals selber ausgeben, aber ich liebe sie sehr! Sowas hab ich als kind auch getragen.

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Das Blumen-t-shirt ist F.s Lieblingsteil und von smafolk.

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Das grüngelbe  T-shirt war ein Glücksfund bei h&m.

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Das blaue T-shirt mit dem Leuchtturm und die wunderschöne rotgestreifte Strickjacke mit den Bommeln an der Kapuze liebe ich sehr, ist von einer Firma namens  jojo maman bebe, englisch glaub ich. Ursprünglich auch teuer, aber sehr preiswert ergattert.

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Mehr als die Summe seiner Teile

Jeder von uns kennt Stapeltürme. Ich dachte immer: Na, ist doch egal was für ein Turm. Hauptsache das Kind kann stapeln.
Weit gefehlt. Der Minimupf hatte jetzt schon mehrere Begegnungen mit stapelbaren Plastikteilen und keines hat ihm so gut gefallen wie der Fisher Price Stapelturm.

Unser Turm war ein Secondhand-Geschenk und ihm fehlt deshalb die Rassel oben drauf. Aber ich gehe davon aus, dass diese ihm sicher auch gefallen hätte.

Der Turm hat einfach soviele Möglichkeiten. Am Anfang, mit 4 Monaten, hat Spätz die Einzelteile benutzt um Greifen zu üben. Ständig waren sie in seinem Mund und irgendwo in seiner Nähe. Dabei haben wir entdeckt: Ja, sie sind spülmaschinenfest.
Als ich mir die Dinger genauer anschaute, habe ich herausgefunden, das man immer zwei Hälften auch zu einer Kugel zusammen bauen kann. Das Herumrollen wurde dann etwa mit 5 Monaten sehr interessant.
Mitlerweile sind sie einfach perfekt, weil sie a) so viel Lärm machen, wenn man sie auf den Tisch haut und b) durch das Loch in der Mitte locker vom Boden aufzuheben sind, wenn man sich am Tisch festhält.

Auch im Kinderwagen kann man sie mitnehmen, denn durch das Loch in der Mitte lassen sie sich prima festbinden. Und in der Badewanne lassen sie sich auch klasse benutzen.
Eigentlich haben wir immer 3 Schalen dabei, wenn wir unterwegs sind. Falls der Minimupf beschäftigt werden will.

Im Stapelalter ist er bisher noch nicht. Aber ich finde das Spielzeug hat sich jetzt schon total gelohnt.

Fazit: 5 von 5 Sternen

Super für das erste Jahr.

Werfen, schlecken und hauen!

Werfen, schlecken und hauen!

Musikalischer Hund

Mit der musischen Frühförderung kann man ja nie früh genug anfangen. Zumindest haben sich das unsere Freunde gedacht und uns diesen musikalischen Hund geschenkt.

Am Anfang dachte ich nur: „Uiuiui, der ist ja riesig. Da braucht Spätz ja noch ewig bevor er was damit anfangen kann.“
Falsch gedacht. Spätz war schon mit 6 Wochen begeistert. Der „Wauzi“, wie er liebevoll genannt wird vom Hersteller, riecht nach Vanille bzw. nach Keksen. Und riechen können die Minis ja schon am Anfang.
Außerdem knistern die Ohren. Und ich kenne kein Baby was knistern doof findet. Knistern kommt einfach immer gut an. Die Lauscher des Hundes sind so geformt, das Minimupf keine Probleme hatte seine Greif-Skills daran zu üben.
Was ich auch unterschätzt habe war, dass die enorme Größe des Hundes nicht etwa einschüchternd wirkte, sondern animierend. Spätz hat immer wieder versucht ihn hoch zu heben und war stolz wie Oskar, wenn es gelungen ist.

Ich fand die Farben eigentlich wirklich schrecklich und wollte meinem Kind nicht so ein buntes Quietscheding zumuten. Aber das Kind entscheidet hier mit.

Leider ist Minimupf einfach noch zu klein, um das letzte Feature an dem Hund zu nutzen. Die Trötebeine. Dafür braucht es einen Erwachsenen, der die Tröten zusammen drückt und damit die Laute erzeugt. Ich sehe das als ausbaufähiges Spielzeug, dass ihm auch mit zwei Jahren noch gefällt.

Fazit: 5 von 5 Sternen
Prima Geschenk im ganzen ersten Jahr

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Kinderbuch vom Bruder Mupf

Der Onkel des Minimupfes ist kreativ überaus begabt. Netterweise lässt er uns schon einen Vorabblick werfen auf einen Auszug seines Schaffens.

Bruder Mupf hat netterweise ein Bild zur Verfügung gestellt:

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Einfach nur schön 🙂

Bändel, überall Bändel!

Der Minimupf ist ein ausgesprochener Ball- und Bändelfan. Passenderweise hat mein Chef mit diesem Geschenk zur Geburt damit voll ins Schwarze getroffen.

Was ich gut finde:

  • Der Ball hat verschiedene Oberflächen, die sich alle unterschiedlich anfühlen und unterschiedlich aussehen.
  • Es bimmelt in der Mitte, sobald sich das Spielzeug bewegt. Ich finde das Klingeln angenehm und nicht zu laut für Babyohren.
  • Es gibt Unmengen von Bändeln, die Spätz später nutzen kann, wenn er den Pinzettengriff übt.
  • Der Ball rollt hin und her, aber nicht zu schnell. Wenn der Minimupf ihn wirft, bleibt er liegen und rollt nicht sehr weit weg. Man kann also locker mal hinterher krabbeln.
  • Oh so weich. Super zum Reinbeissen und dagegen hauen.
  • Es gibt einige kontrastreiche Muster, die den Ball schon für ganz Kleine interessant macht.

Es gibt leider auch Nachteile:

  • der Ball ist aus Kunststoff und kann wohl nicht gewaschen werden (laut Anleitung)
  • Die Bändel zum Festbinden finde ich viel zu kurz.
  • Den Spiegel fand Spätz total uninteressant. Der Plastikspiegel ist viel zu klein und unscheinbar.

Als Geburtsgeschenk finde ich ihn super und werde ihn sicher auch mal an andere Babys schenken.

Wasserball

Der Wasserball war für Minimupf etwa ab dem 4. Monat die beste Anschaffung.

Der Ball ist einfach so vielseitig. Am Anfang habe ich den Spätz einfach mit dem Bauch draufgelegt und ihn am Po festgehalten. Nach einiger Zeit habe ich den Ball vor und zurück bewegt und er war einfach begeistert. Endlich nicht mehr doof rumliegen. Noch mehr Spiele gibt es auf der dm- Seite.

Zudem habe ich den Ball mit einer Schnur an seinem Spielebogen befestigt und ihn auf den Rücken drunter gelegt. Alle motorisch anspruchsvollen Spiele liebt Minimupf, deshalb hat er gleich versucht danach zu treten und zu schlagen. Damit war er dann auch mal zehn Minuten beschäftigt und ich konnte die Küche aufräumen.

Im Babytreff haben wir dann das letzte Spiel gelernt. Zwergen-Fußball. Man hält das Kind aufrecht unter dem Po und schwingt es gegen den Ball. Entweder spielt man es in einer Gruppe oder gegen eine Wand. Spätz war begeistert.

Der Wasserball erleichtert Kindern, die die Bauchlage unangenehm finden, die Zeit auf dem Bauch.

Mittlerweile ist Spätz so viel gewachsen, dass der Ball aus dem dm ausgedient hat. Wir haben jetzt einen grösseren Wasserball gekauft, der immer noch mit Hingabe bespielt wird. Der kleinere Ball hat ein neues Zuhause bei unserem Nachbarskind gefunden. Recycling eben!